Erlebnis-Zoo Hannover
Adenauerallee 3
D- 30175 Hannover
http://www.zoo-hannover.de/
Tel.: 0511/28074163
Meister der Tarnung
Sie ist bildhübsch und doch völlig unauffällig. Neugierig und doch still. Sieht alles und wird selbst nicht gesehen: Der hervorragend getarnte Nachwuchs bei den Chinesischen Muntjaks im Erlebnis-Zoo Hannover macht Tierbeobachtung zum echten Suchspiel. Schon die ausgewachsenen Muntjaks sind bloß niedliche 40 cm hoch – ihr winziges Jungtier wog bei der Geburt nicht viel mehr als 500 Gramm.
Die kleine Ella kam am 1. Dezember 2011 zur Welt und verbrachte die ersten Wochen mit ihrer Mutter Reevi im warmen Stall. Jetzt ist Ella groß genug, um die Himalaya-Anlage neben dem Dschungelpalast zu erobern. Das mittlerweile immerhin 1,5 kg leichte Kitz mit den großen dunklen Augen zwischen Grashalmen und Blättern auf der Himalaya-Anlage zu entdecken, ist gar nicht so leicht. Tipp: Am besten, man beobachtet Mutter Reevi, an deren Hufe sich Kitz Ella gerne hängt.
Muntjaks gehören zu den kleinsten Hirschen der Welt. Sie sind recht urtümliche Hirsche. Die Männchen haben zwar schon ein einfaches Geweih, das auf sehr langen Rosenstöcken sitzt, aber gleichzeitig besitzen sie auch noch hauerartig ausgeprägte, lange Eckzähne im Oberkiefer. Ihren Spitznamen „Bellhirsche“ verdanken sie ihrem Warnruf. Bei Gefahr geben sie kläffende Laute von sich, die über weite Entfernungen zu hören sind.
Die Muntjaks in Hannover:
Mutter Reevi (8)
Vater Khang (4)
Kitz Ella (*1.12.2011)
Im Erlebnis-Zoo Hannover leben die Muntjaks gemeinsam mit den Roten Pandas, den Katzenbären, auf der Himalaya-Anlage. Die Katzenbären Manni und Shana betrachten die Minihirsche gelassen aus den Wipfeln der Bäume, auf die sie sich gerne zurückziehen.
Chinesischer oder Zwerg-Muntjak
Verbreitung: China und Taiwan
Schulterhöhe: ca. 40 cm
Gewicht: bis 11 kg
Tragzeit: 200 bis 210 Tage
Anzahl der Jungtiere: meist 1 Junges
Säugezeit: 4-5 Monate
Höchstalter: im Zoo über 18 Jahre
Ortstreue Paare
Muntjaks sind überwiegend dämmerungs- bis nachtaktiv. Sie sind entweder Einzelgänger oder leben paarweise oder in kleinen Gruppen im Unterholz von dichten, unübersichtlichen Wäldern, Parklandschaften und Flussufern. Man findet Muntjaks aber auch in Niederungen bis in Gebirge von 4000 m Höhe. Durch das Dickicht schlüpfen Muntjaks mit großem Geschick („Buschschlüpfer“). Mit ihren Stirndrüsen und großen, schlitzförmigen Voraugendrüsen markieren sie ihre Reviere.
Bei Gefahr und Erregung stoßen sie kläffende Laute aus, die ihnen auch den Namen „Bellhirsche“ einbrachten. Während der Brunft kämpfen die Böcke mehr mit den verlängerten Eckzähnen als mit den Geweihen. Darüber hinaus werden die Eckzähne auch zur Verteidigung eingesetzt. Ihre lange, bewegliche Zunge reicht so weit, dass sie sich damit das ganze Gesicht „waschen“ können.
Kleine Räuber
Muntjaks ernähren sich in der Natur von Blättern, Rinde, Knospen, Blüten, Kräutern, Beeren und Pilzen. Sie erjagen aber auch kleinere Beutetiere und plündern schon mal die Nester bodenbrütender Vögel. Im Zoo bekommen sie neben Heu verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie etwas Kraftfutter in Form von Quetschhafer bzw. Pellets.
Inventur für das Jahr 2011 im Erlebnis-Zoo Hannover:
3.374 Tiere in 229 Arten
Neuer Rekord: 1.619.186 Besucher (Art: Homo Sapiens)
Wie jedes Unternehmen zählt auch der Zoo am Ende jedes Jahres alles, was ihm lieb und wertvoll ist: Seine Tiere und seine Besucher.
Die Zweibeiner der Art Homo Sapiens machen es den Mitarbeitern dabei leicht: Sie gehen das ganze Jahr über durch das Drehkreuz am Zooeingang und werden automatisch gezählt. Das Ergebnis am 31. Dezember 2011 bot dem Team des Erlebnis-Zoo allen Grund zu feiern: Mit 1.619.186 Besuchern wurde das Rekordergebnis des Vorjahres (1.602.257) überboten! „Wir sind sehr stolz und freuen uns riesig, dass der Erlebnis-Zoo so begeistert“, sagte Zoodirektor Frank Werner.
Nicht jede Art war bei der Inventur gleichermaßen kooperativ. Die Hausmäuse wollen einfach nicht stillhalten, die Loris im Tropenhaus flogen durcheinander, der Känguru-Nachwuchs verschwand im Beutel und anstatt sich durchzählen zu lassen, tauchten die Goldfische einfach ab. Trotzdem: Von der Antilope bis zum Zebra wurde jedes Tier notiert, eine Bestandsaufnahme ähnlich wie im Baumarkt – nur viel quirliger.
Geschätzte Schätze
Weil sie pausenlos unterwegs sind, werden manche Tierarten nach ausgeklügelten Methoden geschätzt, wie der Vogelschwarm im Urwaldhaus oder die Forellen im Hafenbecken von Yukon Bay. Da die freifliegenden Vögel sich nicht einfangen lassen, wird eben ihre Futterstelle stundenlang beobachtet. Die Anzahl der dort pickenden Vögel wird später hochgerechnet. Die Forellen werden bei den Tauchgängen der Tierpfleger beobachtet und geschätzt.
Wir sind ein Volk!
Die Ameisen zu zählen, die bergauf-bergab durch ein langes Röhrenlabyrinth krabbeln, ist Sisyphos-Arbeit. Die Blattschneider-Ameisen werden nur als ein Tier gezählt – obwohl es natürlich tausende Individuen sind. Erheblich einfacher ist das Zählen bei den Flusspferden: Die vier Dickhäuter liegen dösend im Wasser und halten gähnend still. Und auch die 13rüsselige Elefantenriege stellt sich zum Appell einfach auf. Besonders beliebte Zählobjekte sind die Faultiere und Achatschnecken: Regungslos harren sie während der Inventur aus.
Die Zahlen vergleichen die Zoomitarbeiter schließlich mit ihren Aufzeichnungen des gesamten Jahres. Jeden Tag halten die Tierpfleger schriftlich fest, ob ein Tier geboren, verstorben, weg- oder zugereist ist. Die täglich ermittelten Zahlen werden erst handschriftlich in das Tierbestandsbuch eingetragen und dann in den Computer übertragen. Das Ergebnis der Jahresabschlusszählung wird schließlich mit den Computeraufzeichnungen verglichen. Fehlt ein Tier oder ist gar eines zu viel, wird nochmal gezählt.
Der Abschluss der tierischen Inventur ist der lückenlose Jahresbericht, den die Kuratoren in mühevoller Kleinarbeit zusammenstellen. Dieser Jahresbericht wird an den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sowie an die Gesellschafter des Zoos und an das Veterinäramt übermittelt. Auf diese Weise ist jedes Tier von der Stachelmaus bis zum Elefanten „aktenkundig“.
Wissenschaftliche Vergleichswerte
Doch bei der tierischen Inventur wird nicht nur gezählt: Vergleichswerte und wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben sich auch aus dem Wiegen und Messen der Tiere. Die Zahlen werden in wissenschaftlichen Fachmagazinen veröffentlicht und geben Aufschluss über die Entwicklung der Tiere. Anhand der Vergleichszahlen aus den verschiedensten Zoos kann zum Beispiel ersehen werden, ob ein Tier sich normal entwickelt.
Zahlenbeispiele:
4 Flusspferde, 3 Eisbären, 13 Elefanten, 7 Schimpansen, 5 Löwen, 2 Tiger, 2 Persische Leoparden, 3 Nashörner, 7 Faultiere, 96 Flamingos, 8 Erdmännchen,
5 Giraffen, 2 Kleine Pandas, 2 Schnee-Eulen, 5 Rote Varis, 15 Bennett-Kängurus
Das größte, höchste, schwerste Tier
Das größte Tier: Giraffenbulle Schorse ist 5,80 Meter hoch
Das schwerste Tier: Elefantenbulle Nikolai bringt 4,7 Tonnen auf die Waage
Das längste Tier: Tigerpython Moses junior I. ist 5,10 Meter lang
Das kleinste Tier: Ameise Henrike ist nur 0,5 cm lang
Das älteste Tier: Anden-Kondor „Julchen“ ist 50 Jahre alt
Das letztgeborene Tier: Bennett-Känguru (* 22.12.2011 à bei Kängurus zählt der Tag als „Geburtstag“, an dem ein Jungtier zum ersten Mal aus dem Beutel schaut)
Sonnenanbeter oder Schreckgespenst?
Rote Varis sind die größte Unterart der Lemuren und gelten als gemütliche Zeitgenossen. Sie sind zwar nicht so langsam unterwegs wie die Faultiere im Urwaldhaus, aber auch nicht so flink wie die Weißkehlmeerkatzen im Gehege nebenan.
Sie haben eben ihr eigenes Tempo, dass sich schlagartig erhöht, wenn es ums Futter geht. Kaum steht die Schale mit frischem Obst im Gehege, flitzen die Varis aus allen Ecken wie rotbraune Blitze hervor und kommen erst kurz vorm Obstsalat zum stehen. Kurz umsehen, vorsichtig schnuppern und dann beherzt zugreifen.
Am 08. Dezember reiste die 5-köpfige Varigruppe aus dem Zoo Opole in Polen an und bezog zunächst den Quarantänebereich im Erlebnis-Zoo Hannover. Gestern durften Vater Rudek (* 22. Juni 1996) und seine vier Söhne Lolek, Bolek, Marek und Vitek (2 x * 30. April 2003 und 2 x 20. April 2005) in ihr Gehege einziehen. Dank ausgiebiger Klettermöglichkeiten und weicher Heuunterlage auf dem Boden haben sie sich schnell eingelebt und jeder hat bereits seinen Lieblingsplatz gefunden. Aus leicht erhöhter Position beobachten die fünf Halbaffen nun die Besucher.
In freier Wildbahn kommen Rote Varis ausschließlich auf der Masoala-Halbinsel im nordöstlichen Madagaskar vor. Dort leben sie in Gruppen, vorzugsweise in den Baumkronen, und kommunizieren untereinander durch laute Rufe. Als die ersten Entdecker aus Europa im 16. Jahrhundert auf Madagaskar landeten, wurden sie von leuchtenden Augen und unheimlichen Geräuschen empfangen. Sie dachten, sie stünden Lemuren gegenüber. Damals war „Lemur“ noch nicht die Bezeichnung für die niedlichen Halbaffen, sondern aus dem alten Rom bekannt und beschrieb Geister, die ihre Angehörigen heimsuchten.
Mittlerweile weiß man, dass Lemuren (die Halbaffen, nicht die Geister) nette Gesellen sind, die lieber ausgiebig in der Sonne baden, als Menschen zu erschrecken. Die Roten Varis im Tropenhaus haben auch wirklich nichts mit Gespenstern gemeinsam, obwohl man sie im Ansturm auf das Futter nur als rotbraune Schatten sehen kann.
Steckbrief:
Rote Varis
Die Roten Varis sind die größte Unterart der Lemuren. Sie Verständigen sich mit lauten Rufen. Ihre Bewegungen sehen zwar eher behäbig aus, sie können aber sehr gut springen.
Herkunft
Ausschließlich auf der Masoala-Halbinsel im nordöstlichen Madagaskar
Nahrung
Blätter, Samen, Früchte, Nektar
Größe
60 cm lang + ein bis zu 65 cm langer Schwanz
Gewicht
Ca. 4 - 5 kg
Tragzeit
Bis zu 100 Tage
Erreichbares Alter
Ca. 19 Jahre
Bedrohungsgrad stark gefährdet (laut IUCN)
Blitzschnell. Gefährlich. Angriffslustig
Sie sind blitzschnell. Sie sind gefährlich. Sie sind Meister der Tarnung und des überraschenden Angriffs. Sie stehen mit ihrer Taktik auf den vordersten Rängen in Punkto Gefährlichkeit – seit über 400 Millionen Jahren: Skorpione.
Ein passenderes Patentier hätten die Hannover Scorpions nicht finden können! Der neue Tansania Langschwanz Skorpion wird im Erlebnis-Zoo Hannover hinter verschlossener Tür in einem verriegelten Sicherheitsterrarium gehalten und wartete dort lauernd auf die Eishockeyspieler.
Am 14. Dezember übernahmen Geschäftsführer Marco Stichnoth, die Torhüter Dimitri Pätzold und Jonas Langmann sowie Stürmer Gerrit Fauser die offizielle Patenschaft für ihren Namensvetter.
„Der Skorpion ist seit 1996, nach dem Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse, unser Wappentier und prägt seitdem unser Logo. Als Namenspate stand damals die aus der Wedemark stammende Rockband ‚Scorpions‘ um Gitarrist Rudolf Schenker. Wer könnte also besser als Pate für den neuen Skorpion im Zoo Hannover fungieren, als die Hannover Scorpions?“ so Marco Stichnoth.
Der noch namenlose Skorpion wollte den Spielern zu gerne die (Scheren-)Hände drücken, ganz nach dem Scorpions-Claim „We are family!“. Aber für den offiziellen Fototermin wurde dann doch lieber ein ungefährliches Double hinzugezogen.
Jetzt suchen die Hannover Scorpions nach einem passenden Namen für ihr Patentier. Vorschläge können bis zum 18. Dezember unter info@hannoverscorpions.de eingereicht werden. Der Gewinner wird zur Taufe eingeladen und kann dabei sowohl den neuen Skorpion als auch Spieler der Scorpions kennen lernen.
Köstlich im Quadrat
2010 wurden gleich fünf Elefantenbabys im Erlebnis-Zoo Hannover geboren. Das jüngste von diesen fünf Geschwistern zu sein, kann manchmal ziemlich schwer sein: Alle sind größer und schwerer als das Nesthäkchen und ärgern die Kleinste gerne mal. Und dann musste die Jüngste auch noch das ganze Jahr erleben, wie reichlich Geburtstagsgeschenke an die Großen verteilt wurden.
Für Schwester Saphira gab es eine Torte, für Nuka mit Zuckerguss verzierte Honigmelonen, Felix (der Glückliche!) durfte seinen Rüssel in einen Reiskuchen versenken und Dinkar bekam gleich einen ganzen Geschenkkarton voller Äpfel!
Und Soraya – Soraya schaute zu. Doch am heutigen 9. Dezember kam endlich ihre große Stunde: Soraya wurde ein Jahr alt. Ihren ersten Geburtstag feierte die kleine Elefantendame mit ihrem Patenunternehmen UTOD im Dschungelpalast.
Auf Soraya wartete eine besonders leckere Überraschung, geradezu köstlich im Quadrat! Auf einer 1x1 m großen Platte wurde ihr eine riesige 1 aus Orangenscheiben, Bananenstückchen und gelber Paprika serviert, angerichtet auf einer weihnachtlichen Kreation aus Blattsalaten, Tannengrün, Granatapfelscheiben und Mandarinenspalten, bestreut mit einem schneezaubergleichen Hauch Puderzucker.
Angesichts dieser leckeren kalten Platte ließ sich das Geburtstagskind nicht lange bitten und vernaschte zuerst die Bananen und dann – mit Hilfe ihrer Mutter Khaing Hnin Hnin, Tante Manari und Halbbruder Dinkar – die liebevoll arrangierte Dekoration.
Antje Hosseinzadeh, Qualitätsmanagerin des Patenunternehmens UTOD, freute sich über den gesunden Appetit und die Entwicklung von Soraya. Das Elefantenkind hat in seinem ersten Lebensjahr lehrbuchmäßig 375 kg zugelegt – Elefantenkinder nehmen pro Tag nämlich etwa ein Kilo zu. Das Unternehmen aus Hannover hatte im vergangenen Jahr die Patenschaft für Soraya und ihren vier Monate älteren Halbbruder Felix übernommen. „Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht! Jetzt ist unsere ‚Jüngste‘ bereits ein Jahr und hat sich rasant entwickelt. Wir sind sehr stolz auf unsere Elefantendame. Das ganze Team von UTOD sagt Herzlichen Glückwunsch!“
Fotos:
Elefantenparade: Mutter Khaing Hnin Hnin, Geburtstagskind Soraya, Manari und Dinkar (von links). Foto: M. Laws/Zoo Hannover
Kalte Platte: Die Elefanten stürmten die liebevoll dekorierte kalte Platte. Khaing Hnin, Soraya, Manari, Dinkar (von links). Foto: M. Laws/Zoo Hannover
Weltsensation
Im Erlebnis-Zoo Hannover wurden 2010 fünf Elefantenbabys geboren. Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Zoo innerhalb eines Kalenderjahres gab es weltweit noch nie. Hannovers Rüsselrasselbande ist also eine Weltsensation!
Vater aller fünf Elefantenbabys ist Bulle Nikolai (18), der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam und bei den Damen Califa, Farina, Sayang, Manari und Khaing Hnin Hnin sehr schnell bleibenden Eindruck hinterließ.
Schneeflocken und Eiskristalle, Lichterglanz und Hu¨ttenzauber, Eistanz und Rodelspaß – im Winter-Zoo zeigt sich die kalte Jahreszeit von ihrer schönsten Seite!
Vom 26. November bis zum 08. Januar verwandelt sich der Erlebnis-Zoo Hannover mit Unterstu¨tzung des Energiedienstleisters E.ON Avacon erneut in ein wunderschönes Weihnachts-Winter-Wunderland mit Schlittschuhbahnen, Rodelrampen, Winterdorf, Glu¨hweingarten und Weihnachtsmann. Der zugefrorene Dorfteich zwischen den weihnachtlich geschmu¨ckten und festlich beleuchteten Fachwerkhäusern lädt zum gemu¨tlichen Schlittschuh laufen, die schneebedeckten Rodelrampen locken zu rasanten Abfahrten.
„Hunderte von Lichterketten und Leuchtsternen tauchen den Winter-Zoo in eine einzigartige, verzaubernde Atmosphäre“, so Zoodirektor Frank Werner. Nostalgische Karussells wecken Kindheitserinnerungen, im Winterdorf duftet es nach gebrannten, heißem Kakao, Schmalzkuchen und Glu¨hwein – Weihnachtsstimmung pur! Kanadisch festlich-bunt ist es in Yukon Bay: Die Heimat von Eisbären, Robben, Schneeeulen und Wölfen ist weihnachtlich beleuchtet, auf dem Marktplatz fasziniert ein zehn Meter hoher, bis in die letzte Nadel geschmu¨ckter Weihnachtsbaum. Das nostalgische Mini-Riesenrad neben dem Hafenbecken trägt nicht nur kleine Besucher in luftige Höhen und im Schlitten von „Santa Claus“ scheint die Fahrt zu den Sternen zum Greifen nah.
Bis zum 21. Dezember ist Yukon Bay bis 16 Uhr, ab dem 22. Dezember auch bis abends geöffnet. Der Weg zu Yukon Bay „by night“ fu¨hrt dann vom weihnachtlichen Mullewapp durch das illuminierte Outback und den festlich bunten Dschungelpalast. Energiedienstleister E.ON Avacon unterstu¨tzt den Winter-Zoo bereits zum sechsten Mal: „Über unsere Netze bringen wir Licht und Wärme zu den Menschen.
Hier im Winter-Zoo können wir beides stimmungsvoll präsentieren und dem Winter die schönsten Seiten abgewinnen“ , sagte Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender von E.ON Avacon.
Ein zugefrorener Dorfteich zwischen idyllischen Fachwerkhäusern, erhellt von romantischem Lichterzauber, der Duft von gebrannten Mandeln, Weihnachtsstimmung – nirgends ist der Winter schöner als im Erlebnis-Zoo Hannover.
Vom 26. November bis zum 8. Januar verwandeln sich die Erlebniswelten Meyers Hof und Mullewapp mit Unterstu¨tzung des Energiedienstleisters E.ON Avacon erneut in das beliebte, stimmungsvolle Winterland – mit Rodelbahnen und Schlittschuhteich, mit Winterdorf, Glu¨hweingarten und Weihnachtsmann!
Die alten Fachwerkhäuser sind weihnachtlich geschmu¨ckt, urige Weihnachtshu¨tten zaubern Adventsstimmung, Schnee liegt an den Wegen. Dunkelt es, wird der Winter- Zoo von einem Lichtermeer der besonderen Art erleuchtet.
Rodelspaß und Winter-Laune
Drei rasante Rodelbahnen, zwei Schlittschuhbahnen und drei nostalgische Kinderkarusselle – darunter ein Mini-Riesenrad – und Eisstockschießen sorgen fu¨r beste Winter-Laune. Natu¨rlich gibt es auch wieder die beliebte Kinder-Rodelbahn, auf der die kleinen Schneefreunde mit „Snowglidern“ (besser bekannt als Po- Rutscher) den Hang in Mullewapp hinunter sausen können.
Winter-Zoo auch in Yukon Bay
Yukon Bay bei Nacht! Vom 22. Dezember bis zum 8. Januar präsentiert sich die Kanadalandschaft Yukon Bay auch abends in herrlich kunterbunt kanadischem Weihnachtsflair. Der Weg nach Kanada fu¨hrt dann ab 16 Uhr vom weihnachtlichen Mullewapp durch das illuminierte Outback, den festlich bunten indischen Dschungelpalast bis nach Yukon Bay.
NEU: Indisches Schattenspiel im Dschungelpalast
In der Dämmerung beginnt das Abenteuer des kleinen Schmetterlings Chaaya auf der Suche nach seinem Schwarm. Die Bu¨hne fu¨r das Scherenschnitt-Schattenspiel ist der Garten des Maharadschas im Dschungelpalast, in dem tagsu¨ber die heiligen Tempeläffchen toben.
Neu: Der tierische Adventskalender
Der Zoo verku¨rzt die Wartezeit bis Weihnachten nicht nur mit Schlittschuh laufen und Rodeln. In diesem Jahr wartet jeden Tag eine neue tierische Überraschung auf alle Zoogäste. Hinter den 24 Tu¨rchen des Winter-Zoo- Adventskalenders verbergen sich Einladungen zu Blicken hinter die Kulissen, eine elefantöse Geburtstagsparty, ku¨nstlerische Highlights und und und…
Das gesamte Programm und die Öffnungszeiten unter www.winter-zoo.de
Tipp: Rodeln und Schlittschuh laufen sind im Eintrittspreis inbegriffen.
Öffnungszeiten Winter-Zoo
Wir feiern den Winter-Zoo vom 26. November 2011 bis zum 08. Januar 2012. Die Tiere sind täglich von 10 bis 16 Uhr zu sehen*, der Winter-Zoo mit den Rodelbahnen und der Schlittschuhbahn und den Kinderkarussells auf Meyers Hof und in Mullewapp bleiben bis abends weiter geöffnet. Sonntag bis Donnerstag kann man bis 19 Uhr Schlittschuh laufen und rodeln, Freitag und Sonnabend ist bis 20 Uhr geöffnet. Ab dem 22. Dezember ist auch Yukon Bay „by night“, nach Zooschluss zu sehen: Sonntag bis Donnerstag bis 19 Uhr, Freitag und Sonnabend bis 20 Uhr*. Der Eingang zum Winter-Zoo fu¨hrt durch den Zoo-Eingang!
* Ausnahmen: Heilig Abend und Silvester 10 bis 14 Uhr (Zoo und Winter-Zoo), am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sind die Winter-Attraktionen im Winter-Zoo auf Meyers Hof und in Yukon Bay bis 18 Uhr geöffnet.
Kinderangebot
Hund erlaubt
Gastronomie
Indoor
Shows
Themenfahrten
